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sagso http://sagso.com Sprachmagazin und Sprachportal Sat, 28 May 2016 13:56:50 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.2 Interview: Kilian Evang (GSV) über verrockene Wörter http://sagso.com/2016/05/23/interview-kilian-evang-gsv-ueber-verrockene-woerter/ http://sagso.com/2016/05/23/interview-kilian-evang-gsv-ueber-verrockene-woerter/#respond Mon, 23 May 2016 12:50:11 +0000 http://sagso.com/?p=5749 Heute 1 Mal gelesen]]> sagso hat mit Kilian Evang (im Bild ganz rechts) von der Gesellschaft zur Stärkung der Verben gesprochen:

sagso: Du bist ein junger Computerlinguist, der sich in der Freizeit für Sprache einsetzt: genauer gesagt für Schwache Verben. Was bedeutet die Existenz dieser „Schwachen“ für uns?

Kilian Evang: Sie bedeutet, dass unsere Sprache weniger blumig ist, als sie sein könnte. Die Mehrheit der deutschen Verben ist schwach, d.h. sie bilden  ihre Vergangenheitsformen (Präteritum und Partizip II) durch Anhängen von „-te“ bzw. „-t“ an den Verbstamm: erben/erbte/geerbt, teilen/teilte/geteilt, beleidigen/beleidigte/beleidigt usw. Das ist ganz schön eintönig. Starke Verben haben vielfältigere Vergangenheitsformen, weil sich da ihr Stammvokal verändert: sterben/starb/gestorben, singen/sang/gesungen, fallen/fiel/gefallen usw.

sagso: Wie helft ihr ihnen?

Kilian Evang: Indem wir sie zu starken Verben machen, also neue Vergangenheitsformen erfinden (oder ausgestorbene wiederbeleben), bei denen sich der Vokal auf individuelle Weise verändert. Zum Beispiel: erben/arb/georben, teilen/tiel/getielen, tauschen/tosch/getoschen.

Das ist aber nur der Anfang. Für manche Verben erfinden wir noch verrockenere Formen. Z.B. werden Konsonanten an andere Stellen verschoben: zeichnen/zinch/gezinchen. Oder gleich zwei Vokale abgelauten: beleidigen/belittag/belittegen. Oder Pseudo-Silben herausgetronnen, die so genannten Pseudikeln: übervorteilen/überiel vort/vortüberielen. In einigen Fällen schließlich werden wir so kreativ, dass Präsensstamm und Vergangenheitsformen kaum noch Ähnlichkeiten aufweisen: spiegeln/spalglaps/nerospalglapsoren. Hier symbolisieren die Vergangenheitsformen die Bedeutung des Verbs, weil sie zu sich selbst spiegelbildlich – palindromatisch – sind. Entsprechend bei schnupfen/schdopf/gschopdfd, wo die Vergangenheitsformen wie mit verstopfener Nase ausgesprochen werden.

sagso: Für wen ist euer Zeug interessant?

Kilian Evang: Für alle Menschen, die gerne kreativ mit Sprache umgehen und damit spielen. Denn wir beschäftigen uns nicht nur mit der Grammatik von Verben, sondern wir erschaffen z.B. auch neue Wörter, die bisher fehlen. Zum Beispiel kann man im Deutschen sagen, dass jemand einen „geharnischten“ Brief verschickt, aber um das zu tun, muss man den Brief ja logischerweise erst einmal „harnischen“. Nur fehlt dieses Verb im Deutschen. Wir schaffen Abhilfe. Ein anderes Beispiel ist das Wort „unablässig“, offensichtlich eine Verneinung von „ablässig“, was aber auch erst durch unsere Wörterlisten im Netz wieder definoren und verbritten wird. Du siehst: bei der Vielfalt unserer Aktivitäten ist für jede/n Sprachspieler/in etwas dabei.

sagso: Wie würdest du die politische Stimmung in Deutschland und Europa gegenüber Schwacher Verben beschreiben? Werden ihrer geduldet?

Kilian Evang: Der Politik sind schwache Verben weitgehend egal. Wenn es in der Politik um Sprache geht, dann meistens um den Wortschatz: Sollten Wörter mit Migrationshintergrund, insbesondere Anglizismen wie Sale, Selfie oder Crowdfunding, in der deutschen Sprache geduldet werden? Die Gesellschaft zur Stärkung der Verben setzt sich für eine liberale sprachliche Einwanderungspolitik ein. Wörter aus anderen Sprachen sind eine Bereicherung. Nicht zuletzt kann man auch mit ihnen trefflich spielen, wie z.B. von uns gestorkene Anglizismen wie scannen/sconn/gesconnen oder clustern/clorst/geclorsten zeigen. Nichtsdestotrotz erfinden wir hin und wieder deutsche Synonyme für Anglizismen, z.B. Strombrief für E-Mail, der Vielfalt und des Spaßes wegen.

sagso: Der Netzplatz der GSV (verben.texttheater.net) ist reich an Inhalt: Er umfasst Dutzende Seiten penibel ausgeführter linguistischer und humoristischer Forschungsresultate sowie Aufsätze. Woher nimmst du die Kraft für dein Ehrenamt?

Kilian Evang: Längst nicht alles ist von mir. Die GSV hat viele Mitglieder, die Inhalte beisteuern. Von 2002 bis 2007 gingen die immer per Strombrief bei mir ein und ich habe sie von Hand redaktionell aufberitten und ins Netz gestollen. Dann wurde das zu viel Arbeit und ich habe unseren Netzplatz in ein Wiki umgewolnden, wo jede/r selbst neue Inhalte einstellen und die anderer verbessern kann. Seither führe ich nurmehr eine Art technische, inhaltliche und redaktionelle Oberaufsicht, bei der die Freude an dem, was unsere Mitglieder einstellen, die Arbeit deutlich aufwiegt.

sagso: Nimmst du persönlich Schwache Verben in Schutz? Wenn ja, musstest du dich dafür schon rechtfertigen?

Kilian Evang: Mit Familie und Freunden spreche ich hin und wieder Neutsch – so nennen wir unsere Variante der deutschen Sprache, mit gestorkenen Verben, neu erfundenen Wörtern und allem Drum und Dran. Meistens haben die Leute einen Sinn für Sprachspiele und machen vergnogen mit. Hin und wieder verzieht jemand das Gesicht. Ich finde aber, dass Sprache nichts allzu Ernstes oder Unveränderliches sein sollte und hoffe dann, dass die Botschaft irgendwann auch bei diesen Leuten ankommt.

 

Danke Mario J. für den GSV-Tipp.

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]]> http://sagso.com/2016/05/23/interview-kilian-evang-gsv-ueber-verrockene-woerter/feed/ 0 Learning by Doing: Interview mit Dani Schenker http://sagso.com/2016/05/18/learning-by-doing-interview-mit-dani-schenker/ http://sagso.com/2016/05/18/learning-by-doing-interview-mit-dani-schenker/#respond Wed, 18 May 2016 14:08:21 +0000 http://sagso.com/?p=5730 Heute 1 Mal gelesen]]> Dani Schenker ist Sprachenprofi und Internetunternehmer aus Basel (Schweiz). Er lebt in Costa Rica. Nachdem er dorthin auswanderte, brachte er sich autodidaktisch Spanisch und Englisch bei. Wir haben uns mit Dani über seine Methoden beim Sprachenlernen unterhalten.

 

sagso: Du hast dir Englisch und Spanisch selbst beigebracht. Was war deine Motivation?

Dani Schenker: Ganz einfach: Nicht nur dumm zu gucken, wenn andere sich unterhalten Tatsache ist, dass mir das Sprachenlernen in der Schule immer Mühe bereitet hatte und das Resultat war im Prinzip null Kenntnisse, cero, nada… Beruflich benötigte ich dann später auch keine Fremdsprachen, womit mir erst viel später beim Reisen auffiel, das ich keine Ahnung hatte. Dort nämlich, als ich mich dann jeweils nur anderen deutschsprachigen Leuten unterhalten konnte.

Da wurde mir dann eigentlich sofort bewusst, dass ich zumindest Englisch lernen musste. Gleichzeitig hatte ich aber auch Panik davor, aufgrund der schlechten Erfahrungen mit Sprachen in der Schule.

Interessant ist aber, dass ich bereits während meiner 30-tägigen Reise durch Panama und Costa Rica extreme Fortschritte gemacht hatte. Unter den Backpackern ist Englisch ganz einfach die Hauptsprache und die hört man dann den ganzen Tag. Das hat ein paar Spuren hinterlassen.

 

sagso: Was ist für dich ein echter „Geheimtipp“ zum Sprachenlernen?

Dani Schenker: Ich denke persönlich nicht, dass es einen geheimen Trick gibt, um eine Sprache zu lernen. Zwei Faktoren halte ich aber für absolut entscheidend:

a) Die Motivation muss da sein. Ein echtes Interesse an der Sprache und diese zu lernen.
b) Die richtige Methode muss gefunden werden. Denn nicht jeder lernt gleich.

Dani Schenker

Von der Schweiz nach Costa Rica. © Dani Schenker

Mir persönlich haben TV-Serien extrem viel gebracht. Ich schaue regelmäßig diverse Serien (heute nur noch auf Englisch). Angefangen habe ich dann damals mit Serien, die ich schon sehr gut kannte (z.B. Simpsons oder Two and a half men). Die Methode gefällt mir besonders gut, da ich im Prinzip immer schon „mehr oder weniger“ wusste, was gesagt wird, da ich die Folgen bereits auf Deutsch gesehen hatte. Auch heute lerne ich ständig neue Wörter durch Serien.

 

sagso: Warum Spanisch? Außerdem: Du bist in der Schweiz in die Schule gegangen und hast dort im Kindesalter Französisch gelernt. Hat Dir das Vorteile beim Spanischlernen gebracht?

Dani Schenker: Wie bereits erwähnt habe ich mich in der Schule nur jeweils von Prüfung zu Prüfung durchgeschlagen. Mit echtem Wissen hatte das nichts zu tun. Ich hätte damals niemals eine Unterhaltung auf Französisch führen können.

Spanisch habe ich eigentlich in keinem Moment gewählt. Die Sprache ergab sich einfach mit dem Land. Eigentlich wollte ich ja nur mal eine Auszeit nehmen, das war vor über 8 Jahren und seither lebe ich in Costa Rica. Die Sprache gefiel mir aber von Anfang an und ich hatte auch das Gefühl, dass sie relativ einfach erlernbar sein könnte.

 

sagso: Bist du von der Wirkung von Sprachtandems (ein informelles zweisprachiges 1-zu-1-Lernduo) überzeugt?

Dani Schenker: Absolut! Nach einem Sprachaufenthalt ist das Sprachtandem für mich die beste Methode. Abgesehen von den TV-Serien habe ich fast zu 100% durch „learning by doing“ gelernt. Sprich, im Gespräch mit anderen Menschen. Kann ich nur empfehlen.

 

sagso: Kannst du noch Baslerisch? Du bist linguistisch gesehen mehrsprachig – zählt Schweizerdeutsch auch für dich persönlich zu den Sprachen, die du sprichst?

Dani Schenker: Ganz ehrlich, ich bin weder ein Sprachgenie noch ein Sprachwissenschaftler. Ich kann keinem erklären, wie eine Sprache funktioniert oder wie irgendwelche Sprachen zusammenhängen. Auf meiner Website (sprachen-lernen-web.com) gebe ich praktische Tipps, die mich persönlich weitergebracht haben und ich teste verschiedene Tools, die das Lernen vereinfachen sollen und dann gebe ich meine Meinung dazu ab.

Schlussendlich ist es so: Wenn ich angeben will, dann liste ich das Schwiizerdütsche natürlich als Sprache auf (lacht).

 

sagso: Welchen Tipp zum Sprachenlernen gibst du den sagso-Leserinnern und -Lesern?

Dani Schenker: Mach einen Sprachaufenthalt! Falls du die finanziellen Mittel dazu nicht hast: Stelle dein Leben weitestgehend auf die Zielsprache um…

Hör Musik in der Zielsprache. Suche Freunde des entsprechenden Landes. Tandempartner. Lies die News in der Zielsprache und stell deinen Facebook-Account auf diese Sprache um. Denke in der Sprache!

Und boom! Schon lernst du.

 

sagso: Deine Lieblingssprache?

Dani Schenker: Leider bin ich noch nicht dazu gekommen sie zu lernen… Aber mich fasziniert die Plansprache Esperanto. Die Idee eine neue Sprache zu konstruieren, die die Welt eines Tages zusammenbringt, finde ich interessant.

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Warum es Hunderte Gebärdensprachen gibt http://sagso.com/2016/05/18/warum-es-hunderte-gebaerdensprachen-gibt/ http://sagso.com/2016/05/18/warum-es-hunderte-gebaerdensprachen-gibt/#respond Wed, 18 May 2016 10:27:19 +0000 http://sagso.com/?p=5685 Heute 1 Mal gelesen]]> Auf der Welt gibt es Hunderte Gebärdensprachen – das sind die, die man mit den Händen spricht. Warum so viele? „Hätten sich die Gehörlosen nicht auf eine Zeichensprache einigen können?“ – Dieser Tenor ist gefehlt, denn: Auch Gebärdensprachen sind Zufallsprodukte der Natur. Menschen, üblicherweise Gehörlose oder deren (hörende) Kinder, erwerben eine Gebärdensprache normal wie Lautsprachen als Muttersprache.

Österreichische, Deutschschweizer und Deutsche Gebärdensprache

Es existieren darum auch unterschiedliche Sprachen, ungeachtet von politischen Landesgrenzen. Einziger Unterschied: Gebärdensprachen kann man nicht mit den Ohren hören, sondern mit den Augen lesen. In Österreich gibt es viele Österreichisch-gebärdensprachige, genau 10.000-12.000 (Wikipedia). Deutschlands Gehörlose gebärden zum großen Teil in der Deutschen Gebärdensprache – mit etwa 100.000 Muttersprachlern.

Die durch Lautsprachen (also Deutsch, Schweizerdeutsch, Wienerisch …) entstehenden Gesellschaftsgruppen, manchmal ganze Nationen, markieren auch die Grenzen für Gebärdensprachen. Das hat den Grund, dass Lautsprachen immer noch primär für Staats- und Verwaltungsfunktionen dienen – schlicht wegen ihrer viel größeren Sprecherzahlen. Gebärdensprachen entwickeln sich dann in diesen lautsprachlich-definierten Gesellschaftsgruppen. Schulen wie im Landeshörgeschädigtenzentrum Vorarlberg in der Nähe der Staatsgrenzen zu Deutschland, der Schweiz und zu Liechtenstein, sind der Schauplatz von Vermischung nationalgebärdensprachlicher Eigenschaften aus ÖGS, DSGS und co.

Jetzt in die Eidgenossenschaft: Dort gibt es die Deutschschweizer Gebärdensprache. Sie ist um nichts näher an der Lautsprache Deutsch als etwa an der Lautsprache Französisch. (Vielmehr ist der Vergleich der grammatischen Ordnungen zwischen Gebärden- und Lautsprachen auf Laienniveau Zeitvergeudung). Wegen der erst sprachlichen, dann gesellschaftlichen und dann eben wieder gebärdensprachlichen Gruppen/Nationenbildung, existiert etwa in der sogenannten französischsprachigen Schweiz auch eine andere Gebärdensprache. Wichtig dabei ist: Gebärdensprache und Lautsprache in der Welschschweiz haben nicht mehr miteinander zu tun, als etwa Welsche Gebärdensprache und Schweizerdeutsch oder DSGS und Französisch.

Dialekte

Es wären Gebärdensprachen keine Sprachen, fände man nicht Varianten davon. In den Lautsprachen heißt soetwas dann Dialekt, bei Gebärdensprachen schlicht auch. Etwa anhand des Worts „kennenlernen“ ist der Unterschied exemplarisch zu sehen:

  1. Website des Schweizer Gehörlosenbunds: Online-Lexikon
  2. auf „Varianten“ (linke Spalte) klicken und nach dem Wort „kennenlernen“ suchen (oben)

 

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Metaphern http://sagso.com/2016/05/18/metaphern/ http://sagso.com/2016/05/18/metaphern/#respond Wed, 18 May 2016 09:28:29 +0000 http://sagso.com/?p=5641 Heute 1 Mal gelesen]]> Metapher (sprich: Meh-Taffer) steht für ein Gleichnis in der Sprache. Metaphern unterscheiden sich von Symbolen: Metaphern funktionieren durch Ähnlichkeit, Symbole durch Gleichheit.

metaphorisch:

Das Eigenschaftswort zu Metapher ist metaphorisch. Das „o“ am Schluss erinnert an das englische Wort für Metapher: metaphor. (Aussprache: erste Silbe met- betonen).

Beispiel:

  • unterm Strich
    (Bedeutung: insgesamt)
  • Schäfchenwolken
    (Bedeutung: Wolken, die die regelmäßige Form von wolligen Schäfchen haben)
  • Mit seinem Song „Pioneer“ katapultiert sich der Newcomer direkt ins große Finale (songtexte.com)(Bedeutung: Mit dem Song gelangt der Newcomer in einem Satz (direkt) ins große Finale
  • Elefantenrunde
    (Bedeutung: Gesprächsrunde der Politiker mit dem größten Rückhalt)
  • „bis Gott ein DJ ist, und die Erde ’ne Scheibe (Dendemann) (Bedeutung:  Scheibe (das alte Weltbild) als Metapher für eine Schallplatte eines DJs)
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http://sagso.com/2016/05/18/metaphern/feed/ 0
Adjektiv (Eigenschaftswort) vs. Adverb (Umstandswort): Erklärung http://sagso.com/2016/05/08/adjektiv-eigenschaftswort-vs-adverb-umstandswort-erklaerung/ http://sagso.com/2016/05/08/adjektiv-eigenschaftswort-vs-adverb-umstandswort-erklaerung/#respond Sun, 08 May 2016 13:25:50 +0000 http://sagso.com/?p=5647 Heute 1 Mal gelesen]]> Adjektiv und Adverb sind zwei Begriffe, die je für eine genau Art von Wörtern steht. Bei manchen Wörtern ist es nicht einfach zu erkennen, ob es ein Adjektiv oder Adverb ist.

Merkhilfe

Das Adjektiv (sollte eigentlich Ad-Substantiv heißen) beschreibt ein Hauptwort (Substantiv).

schnelles Auto

Das Adverb beschreibt ein Verb. Darum der name Ad-Verb.

schnell fahren

1. Faustregel

Deutsch: Wenn das Wort eine deklinierte (veränderte) Endung (wie im Beispiel: schnelles), handelt es sich um ein Adjektiv und kein Adverb. Nur Adjektive deklinieren.

Englisch: Wenn das Wort auf das Adverb-ly endet, ist es ein Adverb. Nur Adverbien haben die ly-Endung.

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http://sagso.com/2016/05/08/adjektiv-eigenschaftswort-vs-adverb-umstandswort-erklaerung/feed/ 0
Spanisch lernen mit Narcos http://sagso.com/2016/05/08/spanisch-lernen-mit-narcos/ http://sagso.com/2016/05/08/spanisch-lernen-mit-narcos/#respond Sun, 08 May 2016 12:48:52 +0000 http://sagso.com/?p=5667 Heute 1 Mal gelesen]]> Es gibt einfache Methoden, eine Fremdsprache besser zu lernen. Serien Schauen ist eine davon. Narcos ist eine zweisprachige Serie, die zur Zeit auf Netflix zum Stream steht. Spanische und englische (bzw. deutsche) Szenen wechseln sich ab – perfekt für zyklisches Lernen.

Bilingual lernen

Serien wie Narcos sind offiziell zweisprachig: Eine „Hauptsprache“ gibt es nicht. Ganz ähnlich wie bei zweisprachigen Büchern, wo der Inhalt in zwei Sprachen je links und rechts vom Falz abgedruckt ist.

Die Serie Narcos, einem Korruptionsthriller aus dem Hause Netflix, stellt optimale Lernrhymthen her: Nach einem englischen (bzw. deutschen) Teil folgen spanischsprachige, damit nach wenigen Minuten (spätestens) wieder zurückgewechselt wird auf Englisch bzw. Deutsch. Nach intensivem Zuhören kommt somit stets die Zeit, um den Kopf zu entspannen.

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Sprachreisen boomen: einige Tipps http://sagso.com/2016/05/08/sprachreisen-boomen-einige-tipps/ http://sagso.com/2016/05/08/sprachreisen-boomen-einige-tipps/#respond Sun, 08 May 2016 07:23:53 +0000 http://sagso.com/?p=5664 Heute 1 Mal gelesen]]> Sprachschulen verkaufen mehr als reine Unterrichtsstunden: Salsastunden, landestypische Kochkurse, Reitausflüge, Mitarbeit in Sozialprojekten, Ausflüge zu Kaffeebauern und Konzertbesuche stecken in den aufwändig geschnürten Paketen der Sprachschulen. Das zeigt ein Bericht der Tiroler Tageszeitung (Netz-Ausgabe) vom Freitag über eine Sprachreise nach Kolumbien.

Noch nie gab es so viele Sprachschulen

„Noch nie gab es so viele Sprachschulen“, schreibt die Tiroler Tageszeitung (Netzausgabe) vergangenen Freitag. Sprachschulen machten „ein intensives Eintauchen in das Leben der Region“ möglich, und das „weit intensiver und tiefgründiger, als es für Urlauber mit Reiseführer-Wissen auf offiziellen Routen erlebbar wäre.“, so die Zeitung weiter.

Bei so vielen Sprachschulen und individuell-persönlichen Gestaltungsmöglichkeiten helfen diese Tipps:

Starte mit guter Vorbereitung

Ein längerer Auslandsaufenthalt will geplant sein. Zur Entscheidungshilfe, wo deine Sprachreise hingehen soll, helfen Erfahrunbgsberichte, Google-Earth-Reisen und YouTube-Videos von vor Ort. Werbevideos der Sprachschulen sind mit der selben Vorsicht zu genießen, wie die von anderen Reisebüros.

Auf sagso findest du In der Kategorie Sprachreisen und unter dem Schlagwort Sprachreise Erfahrungsberichte aus erster Hand, Anbietervergleche und Orientierungshilfen für Sprachreisen.

Wähle eine gute Dauer

Es ist entscheidend für den Verlauf, die Erlebnisse und den Sprachlern-Erfolg, wie lange die Sprachreise ist. Der sagso-Guide für Sprachreisen hilft mit einem Vergleich von Dauern zwischen ein paar Tagen und einem Jahr. Inklusive Rechenbeispiele.

Angekommen? Losreden

Ob allein oder in einer Gruppe gereist wird, hat enormen Einfluss auf das Sprachenlernen. In Gruppen von Leuten gleicher Muttersprache hat die eigentliche Lernsprache keine Chance mehr, durchzukommen: Zu einfach ist das „ich kann das jetzt nicht lass mich es auf Deutsch erklären“. Von diesem Problem am Beispiel Französisch handelt dieser Artikel.

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http://sagso.com/2016/05/08/sprachreisen-boomen-einige-tipps/feed/ 0
Sprachwissen: Übersicht http://sagso.com/2016/05/06/sprachwissen-uebersicht/ http://sagso.com/2016/05/06/sprachwissen-uebersicht/#respond Fri, 06 May 2016 16:05:20 +0000 http://sagso.com/?p=5662 Heute 1 Mal gelesen]]> Auf sagso erklären wir komplexe Grammatik verständlich und auf Deutsch.

Grammatik-Erklärungen

Wir bei sagso glauben nicht, dass wir den Regeln der Grammatik folgen müssen – sondern dass die Grammatik nach den menschlichen Regeln aufgebaut ist. (Das ist auch der Stand der Forschung in den Kognitiven Wissenschaften.)

Das heißt: Als Muttersprachler einer Sprache weißt du schon alles. Grammatik lernen ist nur nötig, weil das muttersprachliche Wissen leider „unbewusst“ (implizit) da ist – wir können darauf nicht so einfach zugreifen.

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Was wurde aus hen? http://sagso.com/2016/05/06/was-wurde-aus-hen/ http://sagso.com/2016/05/06/was-wurde-aus-hen/#respond Fri, 06 May 2016 15:29:35 +0000 http://sagso.com/?p=5649 Heute 1 Mal gelesen]]> Vor zwei Jahren nahm der schwedische Rechtschreib-Regulator Svenska Akademien ein neues Wort in seine offizielle „Wortliste“ auf: hen. Zu deutsch: er/sie.

Pronomen ohne Angabe des Geschlechts

Auch auf Englisch gibt es kein Pendant: s/he, oder seit einigen Jahren they hat hier die Funktion, die hen auf Schwedisch übernehmen sollte. Der Hintergrund: Das schwedische Wortpaar „er“ und „sie“ ähneln dem „Neuen“: er ist „han“ und sie ist „hon“. (Fun Fact hier: „ihres“ heißt „hennes“, und dafür steht das H in der Marke H&M).

Das neue war nie neu

Aber das vermeintlich neue Fürwort ist gar nicht neu und war es nicht. Zumindest seit einem Jahrhundert oder mehr. Mitte des vergangenen Jahrhunderts schrieben schwedischen Zeitungen mit diesem Pronomen. Damals jedoch nicht unbedingt aus Toleranz, sondern aus Ignoranz (also Nichtwissen): der oder die Täter/in oder das Opfer eines Verkehrsunfalls wurden mit hen genannt.

Später kam der Feminismus, und in ihm die feministische Kritik an Sprache. Initiativen in Schweden brachten das Fürwort hen 2012 schließlich in die „Wortliste“ der Schwedischen Akademie – sagso berichtete. Politisch sahen sie das als Teilerfolg gegen die konservativen Schwedendemokraten.

Schwedendemokraten haben Angst um Mann und Frau

Die konservativen und traditionsfokussierten Schwedendemokraten nahmen den Vorstoß als Grund zur Furcht: Wie, wenn nicht in den beiden Fürwörtern für „er“ und „sie“, sollte die ordentliche Geschlechter-Aufteilung in Mann und Frau geschehen? Die Partei und ihre Sympathisanten fürchteten um den kulturellen Niedergang der schwedischen Geschlechterrollen durch den Gebrauch von „hen“.

Fazit: lel

Linguisten und die meisten Leute wissen aber, dass niemand sich sagen lässt, wie er oder sie oder hen zu reden hat. Nicht von Feministinnen und nicht von Konservativen. Nicht von Machtfanatiker/innen.

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Eigenschaftswort (Adjektiv): Erklärung http://sagso.com/2016/05/06/eigenschaftswort-adjektiv-erklaerung/ http://sagso.com/2016/05/06/eigenschaftswort-adjektiv-erklaerung/#respond Fri, 06 May 2016 15:02:02 +0000 http://sagso.com/?p=5643 Heute 1 Mal gelesen]]> Eigenschaftswort ist in der Grammatik ein Wort, das üblicherweise für eine Eigenschaft steht. Die Eigenschaft kommt einem Hauptwort (Substantiv) zu.

Beispiel

Die einfache Erklärung

In diesem Beispiel steht das Eigenschaftswort „einfache“ für die Eigenschaft des Hauptworts „Erklärung“.

Tipp: Auf Deutsch schreibt man Eigenschaftswörter immer klein, aber Hauptwörter immer mit Großbuchstaben zu Beginn.

Anhängsel

Auf Deutsch trägt ein Eigenschaftswort oft am Ende grammatische Information mit. Einfach gesagt: Man hört (oder liest) eigentlich mehr, als nur eine Eigenschaft mit.

Die Anhängsel (auch Affixe oder Suffixe genannt) am Ende zeigen:

Tipp: Diese Information heißt in der Wissenschaftssprache Zahl (oder Numerus), Gattung (oder Geschlecht, Genus) und Fall (Kasus).

 

 

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